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Netzwerk Fokus Tierwohl: Praxiswissen für eine tierwohlgerechte und nachhaltige Nutztierhaltung

Um Tierhalter in Deutschland nachhaltig zu stärken und sie dabei zu unterstützen, Tier- und Umweltschutz, Qualität bei der Produktion sowie Marktorientierung zu priorisieren, wurde das bundesweite Netzwerk Fokus Tierwohl gegründet. Das Verbundprojekt hat das Ziel, den Wissenstransfer in die Praxis zu verbessern, um schweine-, geflügel- und rinderhaltende Betriebe in Deutschland hinsichtlich einer tierwohlgerechten, umweltschonenden und nachhaltigen Nutztierhaltung zukunftsfähig zu machen.

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Aktuelles aus dem Netzwerk zum Thema

Aktuelles aus dem Netzwerk Fokus Tierwohl

Tierwohl in der Nutztierhaltung zu verbessern, ist eine Aufgabe, die aktuell in vielen Nutztierzweigen nach Antworten und neuen Wegen sucht. So auch im Legehennenbereich, wo Federpicken und Kannibalismus noch immer viele Betriebe im Alltag vor Herausforderungen stellt, da seit 2017 auf das Kürzen der Schnäbel aus Tierschutzgründen verzichtet wird. Doch welche Faktoren sind es, die diese Verhaltensstörungen auslösen? Und wie können sie minimiert oder gänzlich abgestellt werden? Im Rahmen eines Onlineseminars der Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern im September 2021 stellten Projektmitarbeiter der Landwirtschaftskammer Niedersachsen und der Tierärztlichen Hochschule Hannover ihre Ergebnisse vor und diskutierten diese gemeinsam mit den Zuhörern.

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In Deutschland dürfen Rinder grundsätzlich nur im Schlachthof getötet werden, wenn die Tiere für den menschlichen Verzehr vorgesehen sind. Ausnahmen gab es bis vor kurzem nur für Betriebe die z.B. ihre Rinder ganzjährig im Freiland halten und die Tiere auf der Weide mit Kugelschuss töten und das Tier anschließend in den Schlachthof bringen. Durch neue Vorschriften ist nun aber die Schlachtung im Haltungsbetrieb möglich, wenn entsprechende Auflagen erfüllt werden. Wie das funktionieren kann zeigte eine Veranstaltung des Netzwerk Fokus Tierwohl auf einem Rinderbetrieb im Harz.

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Ein Gruppensäugesystem mit Laktationsrausche und eine TMR (Totale Mischration)-Fütterung – diese Begriffe bringt man eigentlich nicht direkt mit der Schweinehaltung in Verbindung. Doch ein Familienbetrieb aus dem Luzerner Seetal (Schweiz) hat genau das umgesetzt.

Familie Ruckli hat 2003 ihren Milchviehbetrieb zu einem Schweinebetrieb umgebaut und wirtschaftet heute nach den IP-SUISSE Richtlinien (integrierte Landwirtschaft). Insgesamt umfasst der Betrieb 120 Muttersauen und 300 Mastplätze.

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Nachdem die für Oktober 2021 geplanten Präsenz-Netzwerktreffen aus verschiedenen Gründen nicht stattfinden konnten, trafen sich am 16. November 2021 etwa 20 Impulsbetriebe zu einem kollegialen Austausch.

Bei diesem Treffen stellte Betriebsleiter Jan-Martin Griefahn aus Niedersachsen seinen konventionellen Maststall vor. Betriebsleiter, die selber bereits viele Veränderungen im Mastbereich umgesetzt hatten, gaben zahlreiche Tipps und Hilfestellungen. Es entwickelte sich eine lebhafte Diskussion.

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Wie könnte ein innovatives Haltungskonzept für Milchvieh aussehen, wenn Tierwohl, Ökologie und Ökonomie berücksichtigt werden? Diese Frage stellten sich zahlreiche Experten aus allen Bundesländern im Rahmen des Projektes „Gesamtbetriebliche Haltungskonzepte Milchvieh“. In einer Online-Veranstaltung brachte Dr. Ilka Steinhöfel, stellvertretend für die Expertengruppe, die neuesten Projektergebnisse den Impulsbetrieben näher.

Bereits Anfang Oktober 2021 wurden die ersten Ergebnisse aus den drei Arbeitsgruppen der „Gesamtbetrieblichen Haltungskonzepte“ Rind, Schwein und Geflügel im Rahmen einer Veranstaltung auf Haus Düsse (LWK NRW) vorgestellt. Nun sollten die Impulsbetriebe Tierwohl Rind die Gelegenheit bekommen, sich das Konzept für Milchvieh erläutern zu lassen.

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Landwirte teilen ihre Erfahrungen

Nach wie vor gilt die Haltung von unkupierten Schweinen als Königsdisziplin. Viele Landwirte scheuen aufgrund der möglichen Folgen bei Schwanzbeißausbrüchen den Einstieg in den Kupierverzicht.

Auf Anregung der Arbeitsgruppe Kupierverzicht im Tierwohlkompetenzzentrum Schwein sprechen Tierwohlmultiplikator:innen mit Betriebsleiter:innen über Erfolge und Misserfolge auf ihrem Weg zum Kupierverzicht.

In der ersten Folge besuchte Patricia Lößner aus Mecklenburg-Vorpommern den Ökohof Liescher.

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Optimiertes Einstreumanagement vermindert Fußballenveränderungen

Die Fußballengesundheit von Puten ist insbesondere unter Tierschutzaspekten von großer Bedeutung. Das Einstreumanagement hat dabei einen signifikanten Einfluss auf das Auftreten von Fußballenveränderungen. Wie kann man die Fußballengesundheit im Putenbestand regelmäßig kontrollieren und welche Möglichkeiten gibt es, das Einstreumanagement zu optimieren? Die Experten Dr. Daniel Gieseke (Universität Kassel) und Dr. Kathrin Toppel (Hochschule Osnabrück) informierten dazu in einer Online-Veranstaltung der Landwirtschaftskammer NRW im Rahmen des Netzwerks Fokus Tierwohl.

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Bereits in Nachgang zur Online-Diskussion „Erhöhte Sitzmöglichkeiten für Masthühner“ auf der EuroTier digital im Februar 2021 erstellte das Netzwerk Fokus Tierwohl ein Fachvideo zum Thema „Erhöhte Ebenen in der Hühnermast“. Mittlerweile gibt es aus zwei aktuellen Modell- und Demonstrationsvorhaben (MuD) Tierschutz weitere Erfahrungen. Diese wurden mit den am Projekt beteiligten Landwirten und Wissenschaftlern in neuen Fachvideos aufgearbeitet.

Im Video Erhöhte Ebenen in der Masthühnerhaltung – Erfahrungen aus dem MuD Tierschutz-Projekt „MaVeTi“ stellen die beiden Betriebsleiter Leonhard Gross und Arnd von Hugo zusammen mit der Wissenschaftlerin Dr. Jenny Stracke (TiHo) ihre bisherigen Erfahrungen mit der perforierten Ebene in Verbindung mit dem Kotband dar.

Im Video Erhöhte Ebenen in der Masthühnerhaltung – Erfahrungen aus dem MuD Tierschutz-Projekt „Verbesserung des Tierschutzes in der Masthühnerhaltung“ erläutert Betriebsleiter Erwin Beisl zusammen mit Birgit Schiller (LMU) wie sich die planbefestigte Ebene im Praxiseinsatz bewährt hat.

Ergänzend wurde im Projekt „Verbesserung des Tierschutzes in der Masthühnerhaltung“ eine Umfrage von Landwirten zum Einsatz erhöhter Ebenen durchgeführt. Einen Kurzclip mit Eindrücken zu den Ergebnissen finden Sie hier:

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Futter und Fütterung spielen für das Wohlbefinden von Schweinen eine wichtige Rolle. Darum berücksichtigen moderne Fütterungsstrategien nicht nur eine bedarfsgerechte Versorgung mit Nähr-, Mineral- und Wirkstoffen, sondern verstärkt auch die Auswirkungen der Fütterung auf das Tierwohl und das Verhalten der Tiere.

Welche innovativen und tierwohlorientierten Fütterungskonzepte gibt es in der Praxis bereits? Lassen diese sich auch bei Um- und Neubauten berücksichtigen? Welche Erfahrungen gibt es beispielsweise mit der Bodenfütterung bei Mastschweinen und Wartesauen?

Susanne Gäckler von der DLG und Dr. Christian Lambertz vom FiBL sprachen dazu mit ProfDr. Georg Dusel von der Technischen Hochschule Bingen, Dr. Manfred Weber von der Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau Sachsen-Anhalt und Dr. Jens van Bebber, Betriebsleiter des Hofs Bodenkamp.

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Jedes Jahr schlüpfen ca. 45 Millionen männliche Küken der Legelinien in Deutschland. Die als „Bruderhähne“ bezeichneten männlichen Legehennen-Küken weisen einen geringen Fleischansatz auf und wurden bis vor kurzem als Eintagsküken getötet. Mit dem steigenden Wunsch der Verbraucher und den vermehrten Bestrebungen der Geflügelbranche, werden unterschiedliche Konzepte entwickelt um eine Alternative für das Töten von Eintagsküken zu finden.  Im Mai 2021 hat die Regierung den Ausstieg aus dem Kükentöten ab dem 1. Januar 2022 beschlossen. Ab dem Jahr 2024 wird unter Umständen zusätzlich die Geschlechtsbestimmung im Ei nach dem 6. Bruttag verboten. An der Zucht und Haltung von Zweinutzungshühnern wird seit Jahren intensiv geforscht. Die Aufzucht von Bruderhähnen rückt immer weiter in den Fokus der Debatte.

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Aktuelles aus dem Netzwerk

Kritische Kontrollpunkte in der Junghennenaufzucht und in der Übergangsphase zur Legehenne

Tierwohl in der Nutztierhaltung zu verbessern, ist eine Aufgabe, die aktuell in vielen Nutztierzweigen nach Antworten und neuen Wegen sucht. So auch im Legehennenbereich, wo Federpicken und Kannibalismus noch immer viele Betriebe im Alltag vor Herausforderungen stellt, da seit 2017 auf das Kürzen der Schnäbel aus Tierschutzgründen verzichtet wird. Doch welche Faktoren sind es, die diese Verhaltensstörungen auslösen? Und wie können sie minimiert oder gänzlich abgestellt werden? Im Rahmen eines Onlineseminars der Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern im September 2021 stellten Projektmitarbeiter der Landwirtschaftskammer Niedersachsen und der Tierärztlichen Hochschule Hannover ihre Ergebnisse vor und diskutierten diese gemeinsam mit den Zuhörern.

Dr. Peter Hiller von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen zeigte einige kritische Kontrollpunkte in der Junghennenaufzucht bezüglich der Fütterung auf. Dr. Birgit Spindler von der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover stellte verschiedene wichtige tiergesundheitliche Aspekte der Junghennenhaltung vor. Anna Riedel, ebenfalls Mitarbeiterin der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, ging auf wichtige Aspekte zum Beschäftigungsangebot und zur Auslaufnutzung ein.

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Schwein - Mehr Tierwohl im konventionellen Maststall – Kollegiale Beratung für Umbaulösungen

Nachdem die für Oktober 2021 geplanten Präsenz-Netzwerktreffen aus verschiedenen Gründen nicht stattfinden konnten, trafen sich am 16. November 2021 etwa 20 Impulsbetriebe zu einem kollegialen Austausch.

Bei diesem Treffen stellte Betriebsleiter Jan-Martin Griefahn aus Niedersachsen seinen konventionellen Maststall vor. Betriebsleiter, die selber bereits viele Veränderungen im Mastbereich umgesetzt hatten, gaben zahlreiche Tipps und Hilfestellungen. Es entwickelte sich eine lebhafte Diskussion.

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Schlachtung im Haltungsbetrieb

In Deutschland dürfen Rinder grundsätzlich nur im Schlachthof getötet werden, wenn die Tiere für den menschlichen Verzehr vorgesehen sind. Ausnahmen gab es bis vor kurzem nur für Betriebe die z.B. ihre Rinder ganzjährig im Freiland halten und die Tiere auf der Weide mit Kugelschuss töten und das Tier anschließend in den Schlachthof bringen. Durch neue Vorschriften ist nun aber die Schlachtung im Haltungsbetrieb möglich, wenn entsprechende Auflagen erfüllt werden. Wie das funktionieren kann zeigte eine Veranstaltung des Netzwerk Fokus Tierwohl auf einem Rinderbetrieb im Harz.

Wolf Fischer (LLG Sachsen-Anhalt) gab einen Überblick über die allgemein zu beachtenden Rechtsvorschriften und die bei der Planung einer eigenen Schlachtstätte einzubeziehenden Behörden. Arne Kutschbach von der Agrarmarketing-Gesellschaft Sachsen-Anhalt (AMG) berichtete, welche Fördermöglichkeiten derzeit für die Direktvermarktung in Sachsen-Anhalt bestehen. Lea Trampenau (ISS - Innovative Schlachtsysteme) erläuterte die Besonderheiten der teilmobilen Schlachtung und stellte den von ihr entwickelten Schlachtanhänger vor.

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Schweinehaltung neu gedacht

Ein Gruppensäugesystem mit Laktationsrausche und eine TMR (Totale Mischration)-Fütterung – diese Begriffe bringt man eigentlich nicht direkt mit der Schweinehaltung in Verbindung. Doch ein Familienbetrieb aus dem Luzerner Seetal (Schweiz) hat genau das umgesetzt.

Familie Ruckli hat 2003 ihren Milchviehbetrieb zu einem Schweinebetrieb umgebaut und wirtschaftet heute nach den IP-SUISSE Richtlinien (integrierte Landwirtschaft). Insgesamt umfasst der Betrieb 120 Muttersauen und 300 Mastplätze.

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Rind - Impulsbetriebe diskutieren über „Gesamtbetriebliche Haltungskonzepte Milchvieh“

Wie könnte ein innovatives Haltungskonzept für Milchvieh aussehen, wenn Tierwohl, Ökologie und Ökonomie berücksichtigt werden? Diese Frage stellten sich zahlreiche Experten aus allen Bundesländern im Rahmen des Projektes „Gesamtbetriebliche Haltungskonzepte Milchvieh“. In einer Online-Veranstaltung brachte Dr. Ilka Steinhöfel, stellvertretend für die Expertengruppe, die neuesten Projektergebnisse den Impulsbetrieben näher.

Bereits Anfang Oktober 2021 wurden die ersten Ergebnisse aus den drei Arbeitsgruppen der „Gesamtbetrieblichen Haltungskonzepte“ Rind, Schwein und Geflügel im Rahmen einer Veranstaltung auf Haus Düsse (LWK NRW) vorgestellt. Nun sollten die Impulsbetriebe Tierwohl Rind die Gelegenheit bekommen, sich das Konzept für Milchvieh erläutern zu lassen.

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Wie geht Ringelschwanzhaltung?

Landwirte teilen ihre Erfahrungen

Nach wie vor gilt die Haltung von unkupierten Schweinen als Königsdisziplin. Viele Landwirte scheuen aufgrund der möglichen Folgen bei Schwanzbeißausbrüchen den Einstieg in den Kupierverzicht.

Auf Anregung der Arbeitsgruppe Kupierverzicht im Tierwohl-Kompetenzzentrum Schwein sprechen Tierwohlmultiplikator:innen mit Betriebsleiter:innen über Erfolge und Misserfolge auf ihrem Weg zum Kupierverzicht.

In der ersten Folge besuchte Patricia Lößner aus Mecklenburg-Vorpommern den Ökohof Liescher.

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Neue Videos zu Praxiserfahrungen mit erhöhten Ebenen in der Hühnermast

Bereits in Nachgang zur Online-Diskussion „Erhöhte Sitzmöglichkeiten für Masthühner“ auf der EuroTier digital im Februar 2021 erstellte das Netzwerk Fokus Tierwohl ein Fachvideo zum Thema „Erhöhte Ebenen in der Hühnermast“. Mittlerweile gibt es aus zwei aktuellen Modell- und Demonstrationsvorhaben (MuD) Tierschutz weitere Erfahrungen. Diese wurden mit den am Projekt beteiligten Landwirten und Wissenschaftlern in neuen Fachvideos aufgearbeitet.

Im Video Erhöhte Ebenen in der Masthühnerhaltung – Erfahrungen aus dem MuD Tierschutz-Projekt „MaVeTi“ stellen die beiden Betriebsleiter Leonhard Gross und Arnd von Hugo zusammen mit der Wissenschaftlerin Dr. Jenny Stracke (TiHo) ihre bisherigen Erfahrungen mit der perforierten Ebene in Verbindung mit dem Kotband dar.

Im Video Erhöhte Ebenen in der Masthühnerhaltung – Erfahrungen aus dem MuD Tierschutz-Projekt „Verbesserung des Tierschutzes in der Masthühnerhaltung“ erläutert Betriebsleiter Erwin Beisl zusammen mit Birgit Schiller (LMU) wie sich die planbefestigte Ebene im Praxiseinsatz bewährt hat.

Ergänzend wurde im Projekt „Verbesserung des Tierschutzes in der Masthühnerhaltung“ eine Umfrage von Landwirten zum Einsatz erhöhter Ebenen durchgeführt. Einen Kurzclip mit Eindrücken zu den Ergebnissen finden Sie hier.

Podcast zu Fütterungskonzepten für mehr Tierwohl bei Schweinen

Futter und Fütterung spielen für das Wohlbefinden von Schweinen eine wichtige Rolle. Darum berücksichtigen moderne Fütterungsstrategien nicht nur eine bedarfsgerechte Versorgung mit Nähr-, Mineral- und Wirkstoffen, sondern verstärkt auch die Auswirkungen der Fütterung auf das Tierwohl und das Verhalten der Tiere.

Welche innovativen und tierwohlorientierten Fütterungskonzepte gibt es in der Praxis bereits? Lassen diese sich auch bei Um- und Neubauten berücksichtigen? Welche Erfahrungen gibt es beispielsweise mit der Bodenfütterung bei Mastschweinen und Wartesauen?

Susanne Gäckler von der DLG und Dr. Christian Lambertz vom FiBL sprachen dazu mit Prof. Dr. Georg Dusel von der Technischen Hochschule Bingen, Dr. Manfred Weber von der Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau Sachsen-Anhalt und Dr. Jens van Bebber, Betriebsleiter des Hofs Bodenkamp.

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Aktuelle Veranstaltungen zum Thema Rind 

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Aktuelle Veranstaltungen zum Thema Schwein 

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Rudi Rüssel ernährt sich ausgewogen - Raufutter und heimische Proteinträger in der Schweinefütterung
Schwein allgemein, Fütterung, Raufutter, Eiweißfuttermittel

 

8. Feb. 2022 18:30 - 21:30,
Online

In den Diskussionen um eine tierwohlgerechte Schweinehaltung spielt zunehmend der Einsatz von Raufutter

eine Rolle. Zunächst denkt man hier an das Stroh als Einstreu. Es gibt ...

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Fachinformationsveranstaltung Tierische Erzeugung Schwein
Schwein allgemein, Afrikanische Schweinepest

 

9. Feb. 2022 09:30 - 12:00,
Online

Schwerpunkte der Veranstaltung sind Tierische Anforderungen zu Cross Compliance sowie die Afrikanische Schweinepest bezüglich der aktuellen Lage und das Entschädigungsverfahren. ...

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Praktische Umsetzung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung anhand von Praxisbeispielen aus der Schweinehaltung
Haltung, Sauenhaltung, Stallsystem, Haltungssysteme

 

9. Feb. 2022 11:00 - 13:00,
Online

Die im Februar letzten Jahres in Kraft getretene Siebte Verordnung zur Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung bringt vor allem für Sauen-, aber auch ...

Aktuelle Veranstaltungen zum Thema Geflügel 

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Aufstallungspflicht: Umweltbedingungen bei Rassegeflügel im Stall optimieren
Geflügel allgemein, Aviäre Influenza, Geflügelpest, Rassegeflügel

 

1. Feb. 2022 14:00 - 16:00,
Online

Die Aviäre Influenza ist wieder ein präsentes Thema für Geflügelhalter jeder Rassen und Bestandsgrößen. Kommt es in diesem Zusammenhang zur Aufstallungspflicht müssen auch ...

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Online-Seminarreihe zur mobilen Geflügelhaltung - 2. Grundlagen der Fütterung
Geflügel allgemein, Fütterung, Mobilstall

 

2. Feb. 2022 18:00 - 19:00,
Online

Mit zunehmendem Trend beim Verbraucher zur Besinnung auf lokale Produktion kann dies eine Chance für kleine bis mittlere landwirtschaftliche Betriebe sein, in die ...

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Tiergerechte Gestaltung von Ausläufen für Legehennen und Rechtsgrundlagen der Eiervermarktung
Legehenne

 

3. Feb. 2022 19:00 - 22:00,
Online

Inga Garrelfs vom Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH) wird im ersten Vortrag des Abends u.a. auf die Besonderheiten bei der Konzipierung und Strukturierung von Ausläufen ...

Weitere Förderprojekte zum Bereich Tierwohl