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Netzwerk Fokus Tierwohl: Praxiswissen für eine tierwohlgerechte und nachhaltige Nutztierhaltung

Um Tierhalter in Deutschland nachhaltig zu stärken und sie dabei zu unterstützen, Tier- und Umweltschutz, Qualität bei der Produktion sowie Marktorientierung zu priorisieren, wurde das bundesweite Netzwerk Fokus Tierwohl gegründet. Das Verbundprojekt hat das Ziel, den Wissenstransfer in die Praxis zu verbessern, um schweine-, geflügel- und rinderhaltende Betriebe in Deutschland hinsichtlich einer tierwohlgerechten, umweltschonenden und nachhaltigen Nutztierhaltung zukunftsfähig zu machen.

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Aktuelles aus dem Netzwerk zum Thema

Geflügel

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Aktuelles aus dem Netzwerk Fokus Tierwohl und der Branche

Am 24. August 2022 findet im Rahmen des Modell- und Demonstrationsvorhabens Tierschutz der vierte Farmwalk in Bayern statt.

Auf dem Wimmerhof betreiben Josef und Martina Vollert mit 65 Holstein Kühen saisonale Vollweide. Der Biobetrieb setzt dabei auf das Prinzip der Kurzrasenweide und erreicht mit seinen Tieren eine durchschnittliche Nutzungsdauer von 7 Laktationen. Ziel des Farmwalks ist es zu verdeutlichen, wie Holstein Genetik und ein hohes Maß an Tiergesundheit durch saisonale Abkalbung mit Vollweide zu vereinbaren sind.

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Das Projekt Hühnermast im Mobilstall (HüMaMo) ist Teil des Modell- und Demonstrationsvorhabens Tierschutz des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Es beschäftigte sich mit der relativ unerforschten Haltung von Masthühnern im Mobilstall und begleitete 9 landwirtschaftliche Betriebe über eine Dauer von 2,5 Jahren. In diesem Zeitraum wurden Erkenntnisse aus der Praxis gebündelt und erhobene Daten wissenschaftlich ausgewertet. Dabei ging es unter anderem um die Untersuchung von Tierwohl- und Leistungsparametern, das Tierverhalten (Aktivitäts-, Komfort- und Ruheverhalten) und die Auslaufnutzung sowie -strukturierung.

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In der Milchviehhaltung ist es unüblich, dass die Kälber in der Tränkephase direkt von den Kühen versorgt werden. Seit vielen Jahren gibt es Betriebe, die ihre Kühe melken und den Kühen und Kälbern gleichzeitig die Möglichkeit geben das normale Mutter-Kind Verhalten ausleben zu können. „Kuhgebundene Aufzucht“ ist kein starres System, denn die Umsetzung kann auf jedem Betrieb anders aussehen. Wann und wie lange die Kälber an der Mutter oder einer Amme saugen können und wie das Absetzen erfolgt, ist sehr betriebsindividuell. Wie kuhgebundene Aufzucht an der Mutter in der Praxis aussehen kann, wird hier an Hand des Beispiels Hofgut Oberfeld (Darmstadt) gezeigt.

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Eine regelmäßige und qualifizierte Klauenpflege ist ein wichtiges Standbein der Tiergesundheit von Milchkühen. Dabei sollte routinemäßige Pflege vor der Behandlung der Klauenerkrankungen stehen. Regelmäßige fachgerechte Klauenpflege ist eine präventive Maßnahme und hilft Einschränkungen des Tierwohls durch zu spätes Handeln zu minimieren.

Bei der Klauenpflege muss die Sicherheit für Tier und Mensch gewährleistet sein. Ein geeigneter Klauenpflegestand, gut geplante Zuführungssysteme und fundierte Kenntnisse beim durchführenden Personals stellen dafür die Basis dar. Die Sicherheit beginnt schon mit der Auswahl des Klauenpflegestandes, denn bei falscher Ausstattung können Verletzungen, im Extremfall bis zum Totalverlust, entstehen. 

Die Arbeitsgruppe "Klauengesundheit" im Tierwohl-Kompetenzzentrum Rind hat zwei Leitfäden erarbeitet, in denen erläutert wird, wie die Klauenpflege in die betrieblichen Abläufe integriert werden kann und welche Aspekte in der Sicherheit für Tier und Mensch bei der Klauenpflege zu berücksichtigen sind.

zum Leitfaden "Organisation und Integration der Klauenpflege"

zum Leitfaden "Sicherheit für Tier und Mensch bei der Klauenpflege"

Immer wieder kommt es vor, dass ein Brand in Schweineställen ausbricht und viele Tiere in Folge dessen verenden oder vor Ort notgetötet werden müssen. Doch nicht nur der Brandfall gehört zu den Havarien, die jeden Tierhalter und jede Tierhalterin treffen kann, auch die Unterbrechung der Stromversorgung z. B. durch Blitzschlag, ungünstige Witterungsbedingungen oder Baumaßnahmen können jederzeit eintreten. Der Ausfall von elektrisch betriebenen Lüftungsanlagen und der Futter- und Wasserversorgung haben fatale Folgen für die Tiere.

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Im Projekt "Risikoorientiertes Herdenmanagement" (RoHm) wurden die Empfehlungen zur Verhinderung von Federpicken und Kannibalismus bei Jung- und Legehennen vor dem Hintergrund des Aufbaus und Betriebs eines risikoorientierten Herdenmanagements evaluiert. Hierzu wurden 31 Herden während der Aufzucht und Legeperiode begleitet und die erhobenen Daten wissenschaftlich ausgewertet.

Durchgeführt wurde das Projekt im Verbund von der Hochschule Osnabrück, der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, dem Landesverband der Niedersächsischen Geflügelwirtschaft e.V. und der Landwirtschaftskammer Niedersachsen. 

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Eine Möglichkeit für eine tierwohlorientierte Stallstrukturierung bietet der Einsatz von erhöhten Ebenen im Masthühnerstall. Mit diesem Thema beschäftigten sich die beiden Modell- und Demonstrationsvorhaben (MuD) „Strukturierung und angepasste Fütterung im Masthühnerstall: Optionen für eine verhaltensgerechte und umweltschonende Tierhaltung (MaVeTi)“ und „Verbesserung des Tierschutzes in Modell- und Demonstrationsbetrieben in der Masthühnerhaltung“. Die beiden vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft geförderten Projekte stehen mittlerweile kurz vor erfolgreichem Projektabschluss. In Zusammenarbeit mit Netzwerk Fokus Tierwohl stellten die zwei Projekte ihre Ergebnisse und Erkenntnisse im Zusammenhang mit den erhöhten Ebenen in einer Online-Veranstaltung vor.

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Wie sieht zukünftig die Abferkelung aus? Mit der Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung (TierSchNutztV) im Februar 2021 müssen Landwirt:innen u. a. die Haltung der Sauen in der Abferkelung umstrukturieren. Allerdings bleibt die Frage: „Für welches System entscheide ich mich?“. Um in Zeiten der Afrikanischen Schweinepest und von Corona trotzdem den Austausch zu ermöglichen, luden die Tierwohl-Multiplikatorinnen aus Thüringen, Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern vier Praktiker:innen zu einer Online-Veranstaltung ein, um von ihren Erfahrungen im täglichen Umgang mit ihrem Abferkelsystem zu berichten.

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Im neuen Podcast des Netzwerks Fokus Tierwohl geht es um die kuhgebundene Kälberaufzucht. In den meisten Milchviehbetrieben werden Kuh und Kalb direkt nach der Geburt voneinander getrennt. Das hat durchaus gute Gründe: Das Kalb kann optimal versorgt werden, gerade in den ersten Lebensstunden auch mit der Kolostralmilch, die für das Kalb zur Ausbildung des Immunsystems lebenswichtig ist. Gleichzeitig ist es in der keimärmeren Umgebung einer Kälberbox vor Krankheitserregern geschützt, die von der Kuh aufs Kalb übertragen werden könnten. Zu den gesundheitlichen Aspekten kommt noch hinzu, dass eine frühe Trennung vor der Ausbildung einer engen Kuh-Kalb-Bindung recht problemlos ist und in der Regel ohne Trennungsschmerz funktioniert.

Die frühe Trennung wird in der öffentlichen Diskussion aber durchaus kritisch gesehen. Auf der Suche nach Alternativen haben einige Betriebe mittlerweile kuhgebundene Verfahren etabliert, bei denen die Kälber länger bei ihren Müttern bzw. bei Ammenkühen bleiben.

Welche Erfahrungen gibt es mit der kuhgebundenen Kälberaufzucht? Wie gelingt es, solch ein neues System auf dem Betrieb zu etablieren? Und welche wissenschaftlichen Erkenntnisse gibt es zu den verschiedenen Verfahren?

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In der Milchviehhaltung ist es unüblich, dass die Kälber in der Tränkephase direkt von den Kühen versorgt werden. Seit vielen Jahren gibt es Betriebe, die ihre Kühe melken und den Kühen und Kälbern gleichzeitig die Möglichkeit geben das normale Mutter-Kind Verhalten ausleben zu können. „Kuhgebundene Aufzucht“ ist kein starres System, denn die Umsetzung kann auf jedem Betrieb anders aussehen. Wann und wie lange die Kälber an der Mutter oder einer Amme saugen können und wie das Absetzen erfolgt, ist sehr betriebsindividuell. Wie kuhgebundene Aufzucht an der Amme auf einem sehr großen Betrieb in der Praxis aussehen kann, wird an Hand des Beispiels Hofgut Eichigt (sächsisches Vogtland) gezeigt.

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Aktuelles aus dem Netzwerk

Hühnermast im Mobilstall

MuD Tierschutz-Projekt Hühnermast im Mobilstall (HüMaMo)

Das Projekt Hühnermast im Mobilstall (HüMaMo) ist Teil des Modell- und Demonstrationsvorhabens Tierschutz des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Es beschäftigte sich mit der relativ unerforschten Haltung von Masthühnern im Mobilstall und begleitete 9 landwirtschaftliche Betriebe über eine Dauer von 2,5 Jahren. In diesem Zeitraum wurden Erkenntnisse aus der Praxis gebündelt und erhobene Daten wissenschaftlich ausgewertet. Dabei ging es unter anderem um die Untersuchung von Tierwohl- und Leistungsparametern, das Tierverhalten (Aktivitäts-, Komfort- und Ruheverhalten) und die Auslaufnutzung sowie -strukturierung.

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Aktuelles Video: Kälber kuhgebunden aufziehen – muttergebundene Aufzucht

In der Milchviehhaltung ist es unüblich, dass die Kälber in der Tränkephase direkt von den Kühen versorgt. Seit vielen Jahren gibt es Betriebe die ihre Kühe melken und den Kühen und Kälbern gleichzeitig die Möglichkeit geben das normale Mutter-Kind Verhalten ausleben zu können. „Kuhgebundene Aufzucht“ ist kein starres System, denn die Umsetzung kann auf jedem Betrieb anders aussehen. Wann und wie lange die Kälber an der Mutter oder einer Amme saugen können und wie das Absetzen erfolgt, ist sehr betriebsindividuell. Wie kuhgebundene Aufzucht an der Mutter in der Praxis aussehen kann, wird an Hand des Beispiels Hofgut Oberfeld (Darmstadt) gezeigt.

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Klauenpflege: Integration und Organisation, Sicherheit für Tier und Mensch

Eine regelmäßige und qualifizierte Klauenpflege ist ein wichtiges Standbein der Tiergesundheit von Milchkühen. Dabei sollte routinemäßige Pflege vor der Behandlung der Klauenerkrankungen stehen. Regelmäßige fachgerechte Klauenpflege ist eine präventive Maßnahme und hilft Einschränkungen des Tierwohls durch zu spätes Handeln zu minimieren.

Klauenpflege im Sinne einer Prophylaxe rechnet sich ökonomisch – die Qualifikation der Pflegenden vorausgesetzt – immer. 

Bei der Klauenpflege muss die Sicherheit für Tier und Mensch gewährleistet sein. Ein geeigneter Klauenpflegestand, gut geplante Zuführungssysteme und fundierte Kenntnisse beim durchführenden Personals stellen dafür die Basis dar. Die Sicherheit beginnt schon mit der Auswahl des Klauenpflegestandes, denn bei falscher Ausstattung können Verletzungen, im Extremfall bis zum Totalverluste, entstehen. Ein rücksichtsvoller und umsichtiger Umgang mit dem Tier, gepaart mit einem zügigen Arbeiten im Stand, ist Grundvoraussetzung für eine Senkung des Verletzungsrisikos.

Die Arbeitsgruppe "Klauengesundheit" im Tierwohl-Kompetenzzentrum Rind hat zwei Leitfäden erarbeitet, in denen erläutert wird, wie die Klauenpflege in die betrieblichen Abläufe integriert werden kann und welche Aspekte in der Sicherheit für Tier und Mensch bei der Klauenpflege zu berücksichtigen sind.

zum Leitfaden "Organisation und Integration der Klauenpflege"

zum Leitfaden "Sicherheit für Tier und Mensch bei der Klauenpflege"

Havariekonzepte: Strategische Vorsorge kann (Schweine-)Leben retten

Immer wieder kommt es vor, dass ein Brand in Schweineställen ausbricht und viele Tiere in Folge dessen verenden oder vor Ort notgetötet werden müssen. Doch nicht nur der Brandfall gehört zu den Havarien, die jeden Tierhalter und jede Tierhalterin treffen kann, auch die Unterbrechung der Stromversorgung z. B. durch Blitzschlag, ungünstige Witterungsbedingungen oder Baumaßnahmen können jederzeit eintreten. Der Ausfall von elektrisch betriebenen Lüftungsanlagen und der Futter- und Wasserversorgung haben fatale Folgen für die Tiere.

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Risikoorientiertes Herdenmanagement – Das RoHm Projekt

Im Projekt "Risikoorientiertes Herdenmanagement" (RoHm) wurden die Empfehlungen zur Verhinderung von Federpicken und Kannibalismus bei Jung- und Legehennen vor dem Hintergrund des Aufbaus und Betriebs eines risikoorientierten Herdenmanagements evaluiert. Hierzu wurden 31 Herden während der Aufzucht und Legeperiode begleitet und die erhobenen Daten wissenschaftlich ausgewertet.

Durchgeführt wurde das Projekt im Verbund von der Hochschule Osnabrück, der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, dem Landesverband der Niedersächsischen Geflügelwirtschaft e.V. und der Landwirtschaftskammer Niedersachsen. 

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Masthühner eine Etage höher

MuD-Projekte stellen vorläufige Ergebnisse zur tierwohlorientierten Stallstrukturierung vor

Eine Möglichkeit für eine tierwohlorientierte Stallstrukturierung bietet der Einsatz von erhöhten Ebenen im Masthühnerstall. Mit diesem Thema beschäftigten sich die beiden Modell- und Demonstrationsvorhaben (MuD) „Strukturierung und angepasste Fütterung im Masthühnerstall: Optionen für eine verhaltensgerechte und umweltschonende Tierhaltung (MaVeTi)“ und „Verbesserung des Tierschutzes in Modell- und Demonstrationsbetrieben in der Masthühnerhaltung“. Die beiden vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft geförderten Projekte stehen mittlerweile kurz vor erfolgreichem Projektabschluss. In Zusammenarbeit mit Netzwerk Fokus Tierwohl stellten die zwei Projekte ihre Ergebnisse und Erkenntnisse im Zusammenhang mit den erhöhten Ebenen in einer Online-Veranstaltung vor.

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Erfahrungsaustausch zu verschiedenen Abferkelsystemen – Praktiker berichten

Wie sieht zukünftig die Abferkelung aus? Mit der Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung (TierSchNutztV) im Februar 2021 müssen Landwirt:innen u. a. die Haltung der Sauen in der Abferkelung umstrukturieren. Allerdings bleibt die Frage: „Für welches System entscheide ich mich?“. Um in Zeiten der Afrikanischen Schweinepest und von Corona trotzdem den Austausch zu ermöglichen, luden die Tierwohl-Multiplikatorinnen aus Thüringen, Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern vier Praktiker:innen zu einer Online-Veranstaltung ein, um von ihren Erfahrungen im täglichen Umgang mit ihrem Abferkelsystem zu berichten.

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Aktueller Podcast: Kuhgebundene Kälberaufzucht

Im neuen Podcast und in einem neuen Fachvideo des Netzwerks Fokus Tierwohl geht es um die kuhgebundene Kälberaufzucht. In den meisten Milchviehbetrieben werden Kuh und Kalb direkt nach der Geburt voneinander getrennt. Das hat durchaus gute Gründe: Das Kalb kann optimal versorgt werden, gerade in den ersten Lebensstunden auch mit der Kolostralmilch, die für das Kalb zur Ausbildung des Immunsystems lebenswichtig ist. 

Die frühe Trennung wird in der öffentlichen Diskussion aber durchaus kritisch gesehen. Auf der Suche nach Alternativen haben einige Betriebe mittlerweile kuhgebundene Verfahren etabliert, bei denen die Kälber länger bei ihren Müttern bzw. bei Ammenkühen bleiben.

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Aktuelles Video: Kälber kuhgebunden aufziehen – ammengebunden Aufzucht

In der Milchviehhaltung ist es unüblich, dass die Kälber in der Tränkephase direkt von den Kühen versorgt werden. Seit vielen Jahren gibt es Betriebe, die ihre Kühe melken und den Kühen und Kälbern gleichzeitig die Möglichkeit geben das normale Mutter-Kind Verhalten ausleben zu können. „Kuhgebundene Aufzucht“ ist kein starres System, denn die Umsetzung kann auf jedem Betrieb anders aussehen. Wann und wie lange die Kälber an der Mutter oder einer Amme saugen können und wie das Absetzen erfolgt, ist sehr betriebsindividuell. Wie kuhgebundene Aufzucht an der Amme auf einem sehr großen Betrieb in der Praxis aussehen kann, wird an Hand des Beispiels Hofgut Eichigt (sächsisches Vogtland) gezeigt.

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Aktuelle Veranstaltungen zum Thema Rind 

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Teilmobile Schlachtung - ein Zukunftsmodell? Hof- und Weidetötung
Rind allgemein, Schlachtung, Stressarmer Umgang mit Rindern

24. Aug. 2022 09:30 - 16:00,

18196 Dummerstorf

Das Programm sowie Hinweise zur Anmeldung finden Sie im Anhang.

 

Anmeldung

Praxisseminar Klauengesundheit und Klauenpflege
Klauengesundheit, Klauen, Milchvieh

30. Aug. 2022 09:00 - 16:00,

Filsum

Die Klauengesundheit spielt eine entscheidende Rolle für das Wohlbefinden und die Leistung unserer Rinder. Nach wie vor sind Klauenkrankheiten der dritthäufigste Abgangsgrund ...

Praxisseminar Klauengesundheit und Klauenpflege
Klauengesundheit, Klauen, Milchvieh

31. Aug. 2022 09:00 - 16:00,

Osnabrück

Die Klauengesundheit spielt eine entscheidende Rolle für das Wohlbefinden und die Leistung unserer Rinder. Nach wie vor sind Klauenkrankheiten der dritthäufigste Abgangsgrund ...

Aktuelle Veranstaltungen zum Thema Schwein 

Zur Veranstaltungsübersicht | Zur Anmeldung

Zukunftsfähige Schweinehaltung
Abferkelung, Abferkelbuchten, Deckzentrum, Außenklimareiz, Auslauf

18. Aug. 2022 11:00 - 13:00,

Großenkneten

Die Schweinehaltung in Deutschland befindet sich in einem gravierenden Umbruch. Die neuen Herausforderungen und Rahmenbedingungen erfordern von den Schweinehaltern ...

Praxisseminar am 31.08.2022 im LVZ Futterkamp „Low Stress Stockmanship“ - Richtiger Umgang mit Schweinen-
Stressarmer Umgang mit Schweinen

31. Aug. 2022 10:00 - 16:00,

LVZ Futterkamp

Low Stress Stockmanship – Wie funktioniert das bei meinen Schweinen?

Einladung Seminar_Schwein_LSS _310822.pdf

 

Kranke Schwänze, kranke Ohren, kranke Klauen - Informationen zum Entzündungs- und Nekrosesyndrom beim Schwein (SINS)
Schwein allgemein, SINS

31. Aug. 2022 18:00 - 20:00,

Online-Seminar

In diesem Online-Seminar werden weitreichende Informationen zum Entzündungs- und Nekrosesyndrom bei Schweinen (SINS) gegeben. Dabei spielt das frühzeitige Erkennen und ...

Aktuelle Veranstaltungen zum Thema Geflügel 

Zur Veranstaltungsübersicht | Zur Anmeldung

Erste Hilfe beim Huhn
Gartenhuhn, Hobbyhaltung, Erste Hilfe

16. Aug. 2022 19:00 - 20:30,

Online

Online-Infoabend für Kleinstgeflügelhalter:innen

 

Die Haltung von Hühnern im Garten wird in Deutschland zunehmend beliebter. Dabei spielt die Gesundheit der Tiere für ...

Erhebung und Auswertung von Tierschutzindikatoren bei Legehennen - Praxisseminar
Eigenkontrolle, Geflügel allgemein, Legehenne

22. Aug. 2022 09:30 - 16:00,

Gasthaus Lübsche Thorweide, 23966 Wismar

Geflügelhalter sind nach dem Tierschutzgesetz § 11 (8) verpflichtet, regelmäßig tierbezogene Merkmale in ihren Herden zu erheben und ...

Mehr Tierwohl durch Hygiene im Mobilstall
Hygiene, Mobilstall, Legehenne

23. Aug. 2022 09:30 - 13:00,

26340 Zetel

Mobilställe für Legehennen sind nach wie vor sehr beliebt. Doch bei der Umsetzung von Routine-Hygienemaßnahmen in Mobilställen bestehen in der Praxis noch deutliche ...

Weitere Förderprojekte zum Bereich Tierwohl