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Praxiserfahrungen mit technischen Systemen zur Geburtsüberwachung bei Rindern

Umfrage des Tierwohl-Kompetenzzentrums Rind

Die Technisierung von Prozessen im Milchviehstall ist in vielen Bereichen weit fortgeschritten. Technische Systeme bieten den Vorteil, dass die Arbeitskraft zeitlich flexibler eingesetzt werden kann. Ein Feld, bei dem technische Lösungen sowohl von Seiten des Tierschutzes als auch von Seiten der Arbeitswirtschaftlichkeit interessant sein können, ist die Überwachung von Geburten. Auch wenn einige der verfügbaren Systeme bereits relativ lange auf dem Markt erhältlich sind, fehlt es an einer systematischen Erhebung, wie weit die Systeme in der Praxis verbreitet sind und ob sie sich unter Praxisbedingungen bewährt haben. Dabei geht es unter anderem um die Handhabung, Hygiene und Zuverlässigkeit des jeweiligen Systems.

In dem weiten Feld der Rinderhaltung, von extensiv gehaltenen Mutterkühen bis hin zu intensiv betreuten Milchkühen, sind Erfahrungen aus der Praxis besonders wichtig.

Rinderhalter, die bereits Erfahrungen mit dem Einsatz von technischen Systemen zur Geburtsüberwachunghaben sind aufgerufen, an einer Umfrage des Tierwohl-Kompetenzzentrums Rind im Netzwerk Fokus Tierwohl teilzunehmen und Tipps und Tricks, aber auch Schwierigkeiten und Problemlösungen mit ihren Berufskolleg:innen zu teilen. Diejenigen, die bisher keine Systeme zur technischen Geburtsüberwachung verwenden, sind eingeladen zu teilen, was sie an dem Einsatz hindert bzw. welche offenen Fragen noch geklärt werden sollten.

Hier geht es zur Umfrage.

 

Ansprechpartner:

Lukas Trzebiatowski

Tierwohl-Kompetenzzentrum Rind im Netzwerk Fokus Tierwohl

Kontakt: fokus-tierwohl@llh-hessen.de